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Trainer - Azem Maksutaj

Azem Maksutaj

Azem Maksutaj

Geschäftsführer und Haupttrainer, Personal Trainer
Über zwanzig Jahre lang stand Azem gegen die stärksten und berühmtesten Kämpfer im Ring. Seine spektakuläre Geschichte zeigt auch der Film «Being Azem». Heute steht Azem nicht mehr aktiv im Ring. Dafür ist er Trainer, Familienvater und Ehemann. Er hofft, dass seine beiden Söhne nicht im Ring stehen werden. «Die beruflichen Perspektiven sind heute viel besser und die Möglichkeiten vielversprechend.» Für alle Familien wünscht sich Azem, dass die Kinder zusammen mit ihren Eltern aufwachsen und gemeinsam die schönsten Momente erleben können. «Denn siehst du deine Kinder gross werden, ist es, als würdest du dich selbst wachsen sehen.»

1975: Kindheit ohne Vater

Azem Maksutaj wird am 8. Juli 1975 als zweites von vier Kindern in Deqan, einem kleinen Dorf in den Bergen Kosovos, geboren. Um seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, emigriert der Vater Ende der siebziger Jahre als Gastarbeiter in die Schweiz. Azem bleibt mit Mutter und Geschwistern zurück und wächst in bäuerlichen Verhältnissen auf. Fortan sieht er seinen Vater nur noch knapp vier Wochen im Jahr. Den gemeinsamen Sommermonat verbringt die Familie auf einer Alp. Ohne Elektrizität, ohne Spielsachen, ohne Luxus. Dennoch ist es für alle der schönste Monat. In den folgenden Jahren holt der Vater nach und nach die Familie zu sich. Azem bleibt als einziger zurück und soll zuerst seine Schulausbildung zu Ende bringen. Doch dazu kommt es nicht. Als Ende 1990 Jugoslawien zu zerbrechen droht und sich im Kosovo der Krieg anbahnt, holen ihn die Eltern in einer Nacht- und Nebelaktion zu sich nach Winterthur. Ohne Schulabschluss verlässt der erst 15jährige zum ersten Mal in seinem Leben die Heimat.

1991: Fremdes Land

Aufgrund der enormen Einwanderungswelle aus dem Balkan, beträgt die Wartezeit für einen Deutschkurs drei Monate. Ohne Sprachkenntnisse und ohne sein vertrautes Umfeld fühlt sich Azem einsam und weiss nicht, was mit sich anfangen. Um sich die Zeit zu verkürzen, begleitet er einen Bekannten ins Thaiboxtraining. Der junge Kosovare ist elektrisiert: „Ich fühlte mich wie Rocky und Jean-Claude van Damme in einem“, erzählt er später. Endlich hat er seine Bestimmung gefunden. Das Wing Thai Gym, eine der ersten Thaiboxschulen der Schweiz, wird zum Ort seiner ganz persönlichen Integration. Es ist aber vor allem der Ort, wo sich Azem vor seinen alltäglichen Sorgen und Ängsten in Sicherheit bringt. In der Schule versteht er seine Mitschüler kaum oder wird von ihnen wegen seiner ärmlichen Kleidung ausgelacht. Aber auch seine neue Umgebung, die ihm fremdartig und distanziert anmutenden Menschen oder die von den Eltern streng gesetzten Grenzen, machen ihm zu schaffen. So wird nicht Winterthur zu seiner neuer Heimat, sondern das Wing Thai Gym.

1992: Der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte

Ehrgeizig und zielgerichtet beginnt Azem wie ein Besessener zu trainieren. Und das immer sechs Stunden pro Tag. Schon bald gilt er als eines der grössten Talente und nur zwölf Monate nach seiner Ankunft gewinnt er 1992 seinen ersten Titel. In einem unterhaltsamen Kampf schlägt er in Winterthur den elf Jahre älteren Jesu Perez, die Nummer 1 der Schweiz, einstimmig nach Punkten und wird so mit sechzehn Jahren Schweizer Thaibox-Meister in der Gewichtsklasse bis 63.5 Kilogramm. Dieser Titel macht Hunger nach mehr. Schlag auf Schlag kämpft sich Azem durch die Reihen seiner Gegner und erringt Sieg um Sieg.

1994: Internationaler Durchbruch

Nach erfolgreich abgeschlossenem Deutschkurs setzt Azem alles auf eine Karte. Gegen den Willen seiner Eltern entschliesst er sich für eine Profikarriere und widmet sich fortan nur noch dem Thaiboxen. Mit dem Auge eines Tigers verfolgt er sein nächstes Ziel: den Europameister-Titel in der Gewichtsklasse bis 72.5 Kilogramm. Im Mai 1994 erhält dann der 18-jährige die ersehnte Chance und darf gegen den amtierenden Europameister Thomas Rasmussen antreten. Nach einem fulminanten Kampf gewinnt Azem in der 4. Runde durch K. o. Der Sieg gegen den fünf Jahre älteren Schweden katapultiert ihn in eine neue Liga. Als erster Schweizer Thaiboxer überhaupt erringt der Winterthurer einen internationalen Titel. Doch es kommt noch besser.

1994: Jüngster Weltmeister aller Zeiten

Azem, der kurz vorher Europameister geworden ist, wird nach Mailand gerufen. Hier muss er gegen den weit höher bewerteten Gegner Sergio Bertalozzi (Italien) in der Gewichtsklasse bis 76 kg antreten. Für den 19jährigen ein „Testkampf“ bei dem er nichts verlieren, aber nur gewinnen kann. Und zur Verblüffung aller: Azem steigt in den Olymp des Thaiboxens empor und kehrt als bis dahin jüngster Weltmeister aller Zeiten nach Winterthur zurück.

1996: Azems spektakulärste Niederlage in der Schweiz

In der K-1 Nacht am 2. Juni 1996 fiebert im ausverkauften Hallenstadion Zürich alles dem Höhepunkt entgegen, denn der populärste Fighter der Schweiz, Andy Hug, verteidigt seinen Titel (mit Erfolg). Doch bevor es soweit ist, trifft im 4. der sechs Einzelkämpfe Azem auf den UKF-Weltmeister Taiei Kin aus Japan. Und Azem macht aus dem „Aufwärmprogramm“ ein Spektakel. Er verliert zwar nach Punkten, aber der Fight, den sich die beiden lieferten, war unglaublich. Das Schweizer Fernsehen übertrug den Kampf live ohne Schnitt und der Reporter überschlug sich in Superlativen. Und selbst der “Tages-Anzeiger“ schrieb anderntags unverhohlen: „Das war wohl der packendste Kampf der ganzen Veranstaltung“.

1998: Das Talent und der Weltstar

Beeindruckt von Azems Talent war deshalb auch Andy Hug, der ihn auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere, zu sich nach Japan holen wollte. Zusammen mit Azem, dem neuen Stern am Kampfsporthimmel, wollte sich der Schweizer Weltstar auf seine nächsten Kämpfe vorbereiten. Doch Azem zögerte. Er wollte seine Familie und SEIN WING THAI GYM, das er unterdessen seinem Entdecker und erstem Trainer Rohy Batliwala abgekauft hat, nicht zurücklassen. Er sagt ab. „Im Nachhinein der grösste Fehler meines Lebens“, gesteht er in einem Radiointerview. Zwei Jahre später, im Jahr 2000, versucht es Hug noch einmal und dieses Mal wollte Azem die Chance packen. Doch kurze Zeit später folgte der Schock: Es war nicht nur sein Idol, sein Trainer, sein Förderer, der mit Andy Hug starb, sondern auch der Kampfsport-Boom in der Schweiz. Alle Hoffnungen ruhten nun auf Azem. Sogar der BLICK kürte ihn kurzerhand zum Andy-Hug-Double. An seinem grossen Ziel, im Schwergewicht zu kämpfen, hielt der 25-jährige Kosovoalbaner nun mehr denn je fest. Die Teilnahme am K-1 Grand Prix in Tokio, wo sich die acht besten Kämpfer aller Disziplinen gegenüberstehen und wo Andy Hug zum Weltstar wurde, wird fortan zu seinem grössten Ziel.

1999: Azems grösste Enttäuschung

Doch darauf folgte bald der Hammer: In der Arena von Pula (Kroatien) stand Azem im Juli 1999 in der Gewichtsklasse Superlight Heavywight dem Lokalmatador Igor Ivosevic gegenüber, der haushoch als Favorit gehandelt wurde. Nur wenige Wochen vorher wurde der sinnlose Krieg am Balkan beendet und für Hunderttausende vertriebener Landsleute von Azem zeichnete sich ein Licht im Dunkeln ab. Vor diesem Hintergrund war Azem besonders Stolz auf sein Schweizerkreuz auf der Kämpferhose. Auch die Schweizer Presse war vor Ort. Das Fernsehen sogar mit Live-Team. Aber nicht wegen Azems „Kreuz“ auf der Hose, sondern wegen dem Bündner Kämpfer Marino Deflorin, der in einer tieferen Gewichtsklasse seinen WM-Titel verteidigen wollte. Leider ohne Erfolg. Azem dagegen bezwang am gleichen Tag seinen Gegner in der 4. Runde durch k. o. und holte sich damit gleich Zwei-WM-Pokale, nämlich jenen von WKA und zusätzlich den vakanten Sitz als Draufgabe von WAKO PRO. Doch diese Tatsache wurde, trotz Azems vorheriger spektakulärer Erfolge sowohl vom Fernsehen als auch von der Presse ignoriert. Über Deflorins Niederlage wurde grossflächig berichtet. Von Azems Erfolg las und hörte man kein Wort. Diese Demütigung schmerzte ihn mehr, als jede K. o.-Niederlage.

2001: Sieg zu Ehren des Königs von Thailand

Am 6. Dezember feiert König Bhumibol seinen Geburtstag. Das ganze Land feiert mit und Bangkoks City gleicht einem unüberblickbaren Festplatz. Natürlichen fehlt dabei auch der Nationalsport der Thais nicht. Und diesmal, am 74. Geburtstag des beliebten Staatsoberhaupts, war auch Azem dabei. Als zweitletzter und einziger Schwergewichtskampf des Abends war der Fight des Schweizer Champions gegen den Kanadier Clifton Brown eindeutig der Höhepunkt. Über 100 000 Menschen drängten sich im Park von Sanamluang (in der Nähe der Residenz des Königs) und verfolgten live die Kämpfe, welche zudem von drei TV Stationen (UBCTV, ITV, Channel 7) übertragen wurden und Radiostationen sowie Journalisten der bekanntesten Thaiboxmagazine verfolgten ebenfalls gespannt die Ereignisse vor Ort. Obwohl Azem im Schwergewicht erst einen einzigen (erfolgreichen) Kampf hinter sich hatte, machte er mit dem afro-kanadischen Champion – wie gewohnt – kurzen Prozess. Bereits nach wenigen Sekunden in der ersten Runde ging Brown, der sich in Thailand durch Siege gegen bekannte Thaiboxer einen Namen gemacht hat, unter Azems geballter Schlagserie zu Boden. Er richtete sich zwar noch einmal auf, doch nach eineinhalb Minuten kam das endgültige k. o. Dies war, laut Aussagen von Kennern der Thaiboxszene, das schnellste Aus für den 1.90-Meter-Mann.

2004: Azems sensationellster Sieg in der Schweiz

Nach drei Jahren voller Up and Downs, darunter auch einer schmerzlichen Niederlage gegen Larry Lindwald, kommt es am 25. September 2004 in der Maag Event Halle in Zürich zum Showdown zwischen den beiden besten Schweizer K-1 Fightern. Azems Gegner ist der Walliser Björn „The Rock“ Bregy, Finalist des Andy Hug Memorial und aktueller K-1-Europa Champion. Es ist ein Kampf biblischen Ausmasses: David gegen Goliath, 30 cm Grössen- und mehr als 30 Kilogramm Gewichtsunterschied. In einem vom Riesen Bregy dominierten Kampf, landet Azem in der zweiten Runde einen unglaublichen Knockout und gewinnt. Von diesem Moment an, scheint es, kann ihn nichts mehr aufhalten.

2004: Durchbruch im K – 1

Nach diesem Prestigeerfolg eröffnen sich Azem neue Perspektiven. Die japanischen K-1-Verantwortlichen sind von seinem Kampfstil begeistert. Azem sieht nicht nur aus, wie der in ihrer Heimat vergötterte Andy Hug, sondern er kämpft auch wie ihr Idol. Er bewegt sich elegant im Ring, verfügt über ein ähnliches Schlagrepertoire und beweist ein unvergleichliches Kämpferherz. Aber nicht nur die Japaner haben seine aussergewöhnliche Karriere mitverfolgt. Auf der ganzen Welt reissen sich nun die K-1-Veranstalter um den Winterthurer. Im Mai 2005, mittlerweile mit dem Schweizer Pass ausgestattet, kämpft Azem in Stockholm vor 11’000 begeisterten Zuschauern gegen den kanadischen K-1-Superstar Michael McDonald. Azem dominiert zwar das Duell, verliert jedoch nach einer Extrarunde umstritten nach Punkten. Doch dem Publikum ist das egal: es feiert den Winterthurer wie einen Sieger. Azem hat es geschafft. Er kann nun mit den Weltbesten des K-1 mithalten.

2005: Der beste Kampf aller Zeiten

Drei Monate später tritt Azem zum ersten Mal in seinem Leben im Kampfsportmekka Las Vegas an. Ein Traum geht in Erfüllung. Gewinnt Azem das Turnier im legendären Mirage-Hotel ist er fast im „Himmel“ angelangt. Wie bereits in Stockholm, heisst sein Gegner erneut Michael McDonald. Azem nützt die Gelegenheit und zieht nach einem klaren Punktsieg ins Halbfinale ein. Dort wartet das russische Ausnahmetalent Ruslan Karaev. Es entwickelt sich ein Kampf, der in die Geschichte eingeht und später zum besten K-1-Kampf aller Zeiten auf amerikanischem Boden gewählt wird. Trotz der knappen Niederlage erobert Azem die Herzen der Fans auf der ganzen Welt. Er zählt nun zu den 20 besten K-1-Kämpfern, auch offiziell.

2006: Azems grösster Triumph

Mittlerweile mit 13 WM-Titeln ausgezeichnet, befindet sich Azem auf dem Zenit seiner Karriere. Doch der wichtigste Thaibox-Titel fehlt dem Routinier noch, der WM-Gürtel im Schwergewicht des bedeutendsten Thaiboxverbandes der Welt, des WMC. Aktueller Champion: Larry Lindwall. Der Schwede ist für Azem ein bekanntes Gesicht, hat er ihm doch drei Jahre zuvor in Basel die bisher bitterste Niederlage seiner Karriere beigebracht. Am 20. Mai 2006 kommt es zur Revanche. Im Hexenkessel der Globen-Halle in Stockholm (ca. 10’000 Zuschauer) steht der Winterthurer dem Lokalmatador Larry Lindwald gegenüber. Oh Schreck, schon die 1. Runde verlief zugunsten von Larry Lindwald und auch in der 2. Runde gab es lähmende Sekunden, als Azem, von Larry mit dem Knie getroffen, zu Boden ging. Er wurde angezählt, doch schon stand er wieder auf den Beinen und nach knapp einer halben Minute gelang es ihm mit einem rechten geraden Faustschlag Larry Lindwald „ins Land der Träume“ zu schicken. Er gewann damit seinen 14. WM-Kampf und er triumphierte über einen amtierenden Gegner vor dessen Heimpublikum.

2007: Azems schönster Tag

1. Juni 2007, 14.30 Uhr: Azem gibt am Standesamt Winterthur seiner Verlobten Njomza das Ja-Wort und nur ein paar Wochen später kommt Sohn Leandro zur Welt. Für alle, die rechnen: die traditionelle Hochzeit fand bereits Monate vorher in Kosovo statt. So betrachtet, könnte der Sieg über Lindwall auch ein Hochzeitsgeschenk an die Braut gewesen sein…?

2009: Stolzer Vater

Sohn Leandro, nur knapp etwas mehr als zwei Jahre alt, „trainiert“ bereits mit Pappi. Wer es nicht glaubt: Gebt Leon einen Ball. Dann bringt Euch aber in Sicherheit. Der hat einen Schuss drauf, fast schon wie Maradona…

2010: Weltpremiere

des Dokumentarfilms „Being Azem“ und Comeback In dem Schweizer Dokumentarfilm „Being Azem“ findet die hart erkämpfte Karriere des 14-fachen World-Champion den vorläufigen Höhepunkt. Doch der Champ kämpft weiter. Am 29. Januar feierte er in der Berner Wankdorfhalle ein Comeback. Und fast wie „gewohnt“ besiegte der mittlerweile 34jährige Winterthurer den Franzosen Jean-Luc Ajinca durch K. o. in der dritten Runde.

  • SMTV Schweiz. Muay Thai Verband
  • WMTA World Muaythai Association
  • WKA World Kickboxing/Karate Association
  • WPKL World Professsiol Kickboxing League
  • WPKC World Professional Kickboxing Council
  • WMC World Muaythai Council
  • E.M.T.A. European Muay Thai-Association
  • ISKA International Sport Karate Association
  • WKAO PRO World Association of Kickboxing

2006 Stockholm, Schweden WM Schwergewicht

  • Gewicht: 91 KG
  • Gegner: Larry Lindwall, Schweden
  • Resultat: Sieg k. o. 2. Runde
  • Verband: WMC

2005 Winterthur Schwergewicht

  • Gegner: Radan Frechichi, France
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde
  • Verband: ISKA

2003 Winterthur WM Super Schwergewicht

  • Gewicht: 91 KG
  • Gegner: Thamian Brunner, Ungarn
  • Resultat: Sieg nach Punkten
  • Verband: WMTA

2002 Zürich, Saalsporthalle

  • Gewicht: 86 KG
  • Gegner: Quento Modrilio, Spanien
  • Resultat: Sieg k. o. 2. Runde
  • Verband: WKA

2001 Winterthur Gladiator Fight Night Weltmeister Cruiserweight

  • Gewicht: 91 KG
  • Gegner: Hubert Lisovski, France
  • Resultat: Sieg nach Punkten
  • Verband: WPKC

2000 Winterthur Asia Fight Night Weltmeister Cruiserweight

  • Gewicht: 83 bis 86 KG
  • Gegner: Eddie Corremans, Belgien
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde
  • Verband: WPKC

2000 Pavia, Italien Weltmeister Heavyweight

  • Gewicht: 79 KG
  • Gegner: Aurelian Duarte, Frankreich
  • Resultat: Sieg k. o. 4. Runde
  • Verband: WPKC

2000 Prishtina, Kosovo Weltmeister Middleweight

  • Gewicht: 76 KG
  • Gegner: Ivica Sukosic, Kroatien
  • Resultat: Sieg nach Punkten
  • Verband: WKA

1999 Sarajevo, Bosnien Weltmeister Heavyweight

  • Gewicht: 79 KG
  • Gegner: Balrak, Marokko
  • Resultat: Sieg nach Punkten
  • Verband: WPKL

1999 Pula, Kroatien Doppel Weltmeister Superlight Heavyweight

  • Gewicht: 79 bis 83 KG
  • Gegner: Igor Ivosevic, Kroatien
  • Resultat: Sieg k. o. 4. Runde
  • Verband: WKA und WKAO PRO

1998 Winterthur Titelverteidigung Middleweight

  • Gewicht: 76 KG
  • Gegner: Mussa Sissoko, Frankreich
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde
  • Verband: ISKA

1996 Zürich Saalsporthalle Weltmeister Middleweight

  • Gewicht: 76 KG
  • Gegner: Faisal Reding, Niederlande
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde
  • Verband: ISKA

1995 Neimechen, Holland Titelverlust

  • Gegner: Perry Ubeda, Niederlande
  • Resultat: Abbruch 1. Runde
  • Verband: WMTA

1994 Mailand, Italien Weltmeister Middleweight

  • Gewicht: 76 KG
  • Gegner: Sergio Bertalozzi, Italien
  • Resultat: Sieg k. o. 5. Runde
  • Verband: WMTA

1994 Winterthur Europameister

  • Gewicht: 72 KG
  • Gegner: Tom Rasmussen, Schweden
  • Resultat: Sieg k. o. 4. Runde
  • Verband: E.M.T.A.

1992 Winterthur Schweizermeister

  • Gewicht: 63 KG
  • Gegner: Jesu Perez, Schweiz
  • Resultat: Sieg k. o. 2. Runde
  • Verband: SMTV

2008 Bern, Schweiz K-1 Fight

  • Gegner: enan Hadjic, Bosnien
  • Resultat: Sieg nach Punkten

2008 Amsterdam, Holland K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Tyrone Spong, Niederlande
  • Resultat: Niederlage, k. o. 2. Runde

2007 Istanbul, Türkei K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Kao Klei, Thailand
  • Resultat: Unentschieden

2006 Bratislava, Slowakei K-1 Wolrd Grand Prix

  • Gegner: Erhan Deniz, Niederlande
  • Resultat: Sieg nach Punkten

2006 Stockholm, Schweden K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Jürgen Kruth, Schweden
  • Resultat: Niederlage k. o.

2006 Luzern, Schweiz K-1 Fight Night

  • Gegner: James Philips, Deutschland
  • Resultat:

2006 Bratislava, Slowakei K-1 World Grand Prix

  • Gegner: James Philips, Deutschland
  • Resultat: Sieg nach Punkten

2006 Las Vegas, USA K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Ray Sefo, Neuseeland
  • Resultat: Niederlage, Abbruch

2005 Winterthur Fight Night

  • Gegner: Gary Turner, Grossbritannien
  • Resultat: Niederlage nach Punkten

2005 Las Vegas, USA K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Ruslan Karaev, Russland
  • Resultat: Niederlage nach Punkten

2005 Las Vegas, USA K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Michael McDonald, Kanada
  • Resultat: Sieg nach Punkten

2005 Stockholm, Schweden K-1 Scandinavian Grand Prix

  • Gegner: Michael McDonald, Kanada
  • Resultat: Niederlage nach Punkten

2003 Basel, Schweiz K-1 World Grand Prix

  • Gegner: Larry Lindwall, Schweden
  • Resultat: Niederlage nach Punkten

2003 Marseille, Frankreich K-1 France Grand Prix

  • Gegner: Rob Lloyd, England
  • Resultat: Sieg k. o. 1. Runde

2003 Marseille, Frankreich K-1 France Grand Prix

  • Gegner: Milos Koptak, Tschechien
  • Resultat: Sieg nach Punkten

2002 Zagreb, Kroatien K-1 Croatia Grand Prix

  • Gegner: Vitali Akhramenko, Weissrussland
  • Resultat: Unentschieden

2002 Marseilles, Frankreich K-1 France Grand Prix

  • Gegner: Ferenc Gasztany, Ungarn
  • Resultat: Sieg k. o. 1. Runde

2002 Marseilles, Frankreich K-1 France Grand Prix

  • Gegner: Abdel Lamidi, France
  • Resultat: Sieg k. o. 1. Runde

2000 Zürich, Hallenstadion K-1 Fight Night

  • Gegner: Faizel Reding, Holland
  • Resultat: Sieg k. o. 2. Runde

1999 Zürich, Hallenstadion K-1 Fight Night

  • Gegner: Winston Walker, Grossbritannien
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde

Zürich, Hallenstadion K-1 Fight Night

  • Gegner: Teiei Kin, Japan
  • Resultat: Niederlage nach Punkten

Zürich, Hallenstadion K-1 Fight Night

  • Gegner: Orlando Weit, Frankreich
  • Resultat: Niederlage k. o. 2. Runde

2005 Winterthur Prestige K-1 Fight

  • Gegner: Arthur Sequera, Portugal
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde

2004 Zürich Prestige K-1 Fight

  • Gegner: Björn Bregy, Schweiz
  • Resultat: Sieg k. o. 2. Runde

2001 Zagreb, Kroatien Prestige K-1 Fight

  • Gegner: Muhamed Akramenko, Russland
  • Resultat: Unentschieden

2001 Bangkok, Thailand Prestige-Kampf zu Ehren von König Bhumibol

  • Gegner: Clifton Brown, Kanada
  • Resultat: Sieg k. o. 1. Runde

2001 Pavia, Italien Prestige K-1 Fight

  • Gegner: David Ismalon, France
  • Resultat: Sieg k. o. 3. Runde

1997 Zagreb, Kroatien Prestige K-1 Fight

  • Gegner: Vitaly Akramenko, Weissrussland
  • Resultat: Unentschieden

Informationen zum Film Being Azem

Being Azem erzählt die Geschichte eines aus einem Dorf im Kosovo stammenden Jungen und seines Aufstiegs zum erfolgreichsten Thaiboxer der Welt.
…Die Dreharbeiten zu BEING AZEM fanden zwischen Mai 2006 und August 2007 statt. Für die Transkription, die Dramaturgie und den Schnitt benötigten die Macher zwei Jahre…

Being Azem Trailer

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