Bericht aus Wiler Nachrichten: Besser reden statt lauthals schreien

Szenario Raubüberfall: Besser reden statt lauthals schreien

Raubüberfall: eine Horrorvorstellung für viele Frauen. Der Kampfsporttrainer und Thaibox-Weltmeister Azem Maksutaj lehrt Frauen für solchen Situationen nicht nur die richtige Verteidigungstechnik, sondern auch die nötige Souveränität. Denn um Hilfe zu schreien bewährt sich laut Maksutaj nicht immer.

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Noch immer gelten Frauen in der Gesellschaft als das ’schwache Geschlecht‘ und tendieren daher auch öfter dazu Opfer eines Verbrechens zu werden, bestätigt Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der Kantonspolizei St.Gallen und Stv. Leiter Kommunikation (siehe Kasten). Doch der richtige Umgang mit dem Angreifer bei einem Raubüberfall will gelernt sein. Zu diesem Zweck werden auch immer häufiger speziell für Frauen zugeschnittene Selbstverteidigungs-Crash-Kurs angeboten. Diesen steht der Kampfsporttrainer Azem Maksutaj, der in Wil seit 2010 das Kampfsportstudio Budaya Center betreibt und dort rund 60 Schüler trainiert, allerdings skeptisch gegenüber. «Damit sich eine Frau im Ernstfall richtig verteidigen kann, muss sie ein Gefühl bekommen», so der 41-jährige Thaibox-Weltmeister. «Zwei oder drei Mal einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen, damit ist es noch nicht getan», ist Maksutaj überzeugt.

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Zwar wird den Teilnehmern eines Selbstverteidigungskurses gemäss Maksutaj die grundlegenden Abwehr- und Verteidigungstechniken innert kurzer Zeit beigebracht, doch diese seien erst effektiv, wenn sie mit dem nötigen Reaktionsvermögen einhergehen würden. «Bei einem regelmässigen Training, ein- bis zweimal die Woche, haben meine Schüler nach rund zwei bis drei Monaten die Grundlagen der Selbstverteidigung verinnerlicht», sagt der 41-Jährige. Dann aber einfach mit dem Training aufzuhören und sich in Sicherheit zu wiegen, wäre laut Maksutaj ein fataler Fehler. «Damit man sich gegen einen Angreifer zur Wehr setzen kann, braucht es nicht nur die richtige Taktik, sondern auch Fitness, Körperbeherrschung und Beweglichkeit», weiss Maksutaj aus eigener Erfahrung. Wenn man angegriffen oder in die Enge getrieben wird, dürfe man nicht aus Angst erstarren, sondern müsse sich immerzu bewegen: «Ein bewegtes Ziel ist immer schwerer zu treffen.» Von lautem Hilfe schreien hält der Thaibox-Trainer nicht viel. «Schlimmstenfalls macht Geschrei den Angreifer nur noch aggressiver.» http://www.soleg.de/?optionende=bin%C3%A4re-optionen-strategie-f%C3%BCr-anf%C3%A4nger&0f3=36 binäre optionen strategie für anfänger Azem Bericht aus Wiler Nachrichten: Besser reden statt lauthals schreien

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Stattdessen solle das vermeintliche Opfer durch selbstsicheres Auftreten und einer Bestimmtheit in der Stimme dem Täter im Dialog gegenüber treten. Besonders Frauen müssten sich der Schubladisierung als «schwaches Geschlecht» gesehen zu werden, entgegensetzten und so den nötigen Respekt einfordern. «Generell führt das dazu, dass die Rollenverteilung von Täter und Opfer aus dem Gleichgewicht kommen», sagt Maksutaj. Das gelte allerdings nur, wenn der Täter unbewaffnet ist. Andernfalls rät Maksutaj die Flucht zu ergreifen, um sich selbst nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Wer hingegen in Kampfkunst erfahren ist, müsse abwägen ob es die Umstände zulassen den Angreifer zu überwältigen. Für Maksutaj steht fest: «Ob verbal oder letztlich mit den Fäusten – Frauen müssen sich wehren, wenn sie angegriffen werden.»

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Dominique Rais

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Achtung Überfall! Was dann? Gemäss der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 hat die Anzahl der Raubdelikte im vergangen Jahr im Kanton St.Gallen um rund 30 Prozent auf 67 gelistete Raubverbrechen abgenommen. Sollte man trotzdem einen Räuber zum Opfer fallen, empfiehlt Gian Andrea Rezzoli, Sprecher der Kantonspolizei St.Gallen und Stv. Leiter Kommunikation, wenn möglich wegzurennen und durch Hilfeschreie Menschen in der näheren Umgebung auf sich aufmerksam zu machen. «Oftmals reicht das schon aus, damit der Täter vom Opfer ablässt.» Sich mit einem mitgeführten Pfefferspray oder einem Sackmesser gegen den Angreifer zur Wehr zu setzten, hält Rezzoli allerdings für riskant. «Im schlimmsten Fall spielt man dem Täter so noch in die Hände.» Stattdessen rät der Sprecher der Kantonspolizei zu einem Selbstverteidigungskurs: «Zu wissen, wie man sich bei einem Überfall richtig verhaltet, kann keinesfalls schaden.» Zudem würde durch einen solchen Selbstverteidigungskurs auch das Selbstbewusstsein und daraus resultierend die Selbstsicherheit gestärkt. «Somit werden auch die Chancen, überhaupt erst Opfer eines Raubüberfalls zu werden, minimiert.»

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